KW39 2026 | Der Nebel des Wahlkampfes lichtet sich…

27. September 2026

Die Linke holt alle drei Direktmandate im Neuköllner Norden | Franziska Giffey ist raus aus dem Abgeordnetenhaus | die Wahlparty der Linken sorgt für Schlagzeilen bis in den Bundestag. Die Folge zeigt, was die Berlin-Wahl 2026 für den Bezirk bedeutet:

🗳️ Der Süden bleibt CDU: Olaf Schenk (Rudow), Christopher Förster (Gropiusstadt/Britz-Südost) und Robbin Juhnke (Buckow/Britz-Südwest) verteidigen ihre Direktmandate.

🔴 Der Norden wird links: Rouzbeh Taheri nimmt Derya Caglar (SPD) Nord-Britz ab. Philipp-Martin Dehne setzt sich gegen Susanna Maria Kahlefeld (Grüne) durch. Vanessa Emde übernimmt das Direktmandat von André Schulze (Grüne).

📉 Giffey ist raus: Franziska Giffey unterliegt in Rudow erneut gegen Olaf Schenk. Ohne Listenplatz verpasst sie den Einzug ins Abgeordnetenhaus.

📋 Über die Liste dabei: Derya Caglar und Marcel Hopp (SPD), André Schulze, Philmon Ghirmai und Bahar Haghanipour (Grüne) sowie Betül Havva Yalmaz-Bergk (Linke).

🏛️ BVV Neukölln: Die Linke wird mit 19 Verordneten stärkste Kraft. Die CDU und Grüne erhalten 9 Mandate, SPD und AfD jeweils 8 Sitze. Das BSW ist mit 2 Mandaten neu im Bezirksparlament. Im Bezirksamt sitzen künftig 2 Linke und je 1 Mitglied von CDU, SPD, Grünen und AfD.

⚠️ Die Wahlparty: Laut übereinstimmenden Medienberichten waren Issa Remmo und Ibrahim Ibrahim bei der Linken in Neukölln zu Gast. Infolge dessen breitet sich ein Skandal um den Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak aus.

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